Shanti Ananda

The Nature Concept School

Shanti Ananda newsletter 5/2010

 

Ein rituelles Feuer wird auf dem neuen Schulland vorbereitet

Am 26.7. führte Botida (Florian Meyer)er hat diesen Newsletter mit mir gemeinsam verfaßt - im Rahmen eines Workshops ein Yagna-Ritual auf dem neuen Schulgelände durch. Ein Yagna oder rituelles Feuer zur transformativen Reinigung und energetischen Aufladung wird in Indien und weltweit in vielen Religionen (wie in der Christlichen Kultur das Osterfeuer ) seit vielen Jahrtausenden praktiziert. Damit nahmen Lehrer- und Schülerschaft das Gelände innerlich in verantwortungsvollen Besitz. Dass an diesem Tag auch Neumond war, werteten wir als positives Omen. Am Neumond, so erklärte Botida, sind die Kräfte des „Minds“ (das englische Wort „Mind“ schließt Verstand und Emotionen ein) gedämpft, und der Mensch kann sich besser für höhere Impulse und seine Innenwelt öffnen.

Botida ist Spezialist für feinstoffliche Energien. Er hat mit Hilfe seiner Rute vor einer Woche eine Stelle im westlichen Teil des Geländes gefunden, wo wir unsere Brunnenbohrung vornehmen werden; an dieser Stelle soll sich das Wasser (zweier sich kreuzender Wasseradern) in einer Tiefe von nur ca. 20 Metern befinden. Sollte es für uns nicht ausreichen, müssten wir bis zum Grundwasserspiegel hinunterbohren, der bei ca.100 Metern Tiefe zu erwarten ist.

Botida auf Wasserfindung

Die Lehrer/innen erkunden das Gelände

Bei der Vorbereitung des Yagna wurden einige Skorpione entdeckt – sie halten sich gerne unter Steinen auf; und diese waren notwendig, um die Schutzmauer für das rituelle Feuer errichten zu können. So kam es,dass ein Skorpion getötet wurde. Das war kein gutes Omen an einem solchen Tag; wir beteten gemeinsam und besprachen, wie wir (seinen Tod.als Potenzial nutzend, unser Leben auch im Sinne zukünftiger Generationen positiv zu überdenken ) in Situationen wie dieser Ruhe bewahren und ggf. eine Ausweich- oder (für beide Seiten sichere) Umsiedlungsaktion durchführen können. Bei einigen Anwesenden kristallisierte sich das Gefühl heraus,dass der Skorpion zu unserem Schutztier werden könnte…

Im Schwanz des Skorpions taucht auch die Spirale auf, die wir uns als Zentralform für die Gelände-Architektur ausgesucht haben… Vielleicht lassen sich Gestaltungs-Elemente (der Skorpions ist ein Gliederfüßer) für die Architektur des Geländes verwenden. Auf jeden Fall steht der Skorpion als Symbol für Transformation; und diese tat sich an diesem Tag in vielerlei Formen kund…

Oh Mutter Erde!

Oh Mutter Erde! es ist in deinem Schoss,

in dem wir unsere Leben leben und unsere Tode sterben.

Es ist auf Dir, wo wir unsere Vergnügen

und unsere Schmerzen erleben.

Du bist ein sehr altes Zuhause von uns,

wir schätzen dich sehr und werden dich immer lieben.

Wir sehnen uns danach, Dich in eine reine Himmelsstätte

unserer Träume zu transformieren,

in einen Planeten, wo alle Geschöpfe gleich wertvoll sind.

Wir wünschen, dich in eine liebreizende, sanfte Göttin zu verwandeln,

und wir umarmen Dich, Mutter Erde, mit unserer Liebe.

Du bist der Urgrund, der uns Alle ernährt und erhält.

Wir wollen Dich in fruchtbare Felder von

Frieden, Glück und Seligkeit umwandeln.

Möge Freude und Freiheit mit Millionen

süsser Düfte uns erfüllen, darum bitten wir.

Oh AMMA !   Oh AMMA  !   Oh AMMA !

Eine Woche zuvor hatte Botida im Rahmen eines Workshops mit Lehrer/innen und älteren Schüler/innen eingeübt, Lebensmittel energetisch auszutesten und qualitativ zu untersuchen. Da gerade in Indien (zugunsten großer Konzerne und natürlich auch durch Unwissen) äußerst unachtsam mit Kunstdünger und Pestiziden umgegangen wird, (über 50 % (!) der Böden im Anantapur District sind wegen Vergiftung für den landwirtschaftlichen Anbau nicht mehr zu gebrauchen) ist es für die Menschen - solange noch keine biologisch angebauten.Lebensmittel verfügbar sind- wichtig (bis u. a.mit Botidas Technologien Möglichkeiten.und Organisations-Strukturen zur energetischen Ausheilung der vergifteten Böden aufgebaut wurden) zumindest halbwegs „annehmbare“ konventionelle Lebensmittel zu erhalten.

Die Lehrer/innen erfühlen die energetische Qualität von Bananen

Botida beschäftigt sich seit Jahrzehnteneinerseits mit der Erforschung energetisch transformativer (Heilungs– und Bewusstwerdungs)-Naturprozesse sowie ihrer universalen Bedeutung für das Immunsystem der Erde (von urban und landwirtschaftlich genutzten Landschaftsräumen.und von Gewässern), der Lebewesen und den Kosmos (was in unserer künftigen Naturschule- insbesondere zusammen mit den landwirtschaftlichen Erfahrungen- zur Technologieweitergabe für die Landbevölkerung sehr wichtig und tragend werden könnte) undandererseitsmit der konkreten(energetisch Natur-adäquaten) Architektonischen-, Maschinenbau– wie Medizin– und Umwelt–technischen Umsetzung, Übersetzung und ethisch – humanitär – sozialen Nutzung derselben.

So hat er über 23 Jahre oftmals harter Forschungszeit unter anderem herausgefunden, dass nicht nur  -  wie bei uns allgemein bekannt -  die traditionellen indischen Ragas, Mantren, Bhajans, religiöse Ritual–Zeremonien und Gebete äußerst wirksame Kräfte und Wirkprozessezur energetischen Transformation (unseres eigenen Seelenlebens wie zur allgemeinen Umweltheilung)  beinhalten, initiieren und fördern,sondern dass das  OM  –  AUM  –  Omega –  MEGA–OM “  neben dem  SA- Ton des Erdenjahres  (mit 136.1 Hz  - ein Cis auf Basis eines A mit 108 Hz) einer bestimmten für das Immunsystem der Erde sehr wichtigen lebensfördernden „Transformativen Wirbelstruktur“ entspricht: einer energetisch alle Aspekte von SRI GANESHA wie SUBRAHMANYAM umfassenden wie beinhaltenden AUM–Wirbelstruktur. Diese kann zum tieferen Verständnis von Naturzusammenhängen (Wirbelprozesse im Körper und in Gewässern, Spiel des Windes mit Pflanzen und Blättern, Wolkenwirbel.und Stürme) und technologisch zur Entwicklung zukünftiger Natursystem–identischer (die Erde in ihren.Selbstheilungsprozessen unterstützenden) Technologien wie Wasserleitungen, Turbinen, Generatoren, Hochwasserschutzsysteme, Flugzeuge, Schiffe, Automobile und Züge sowie nano– und elektro-technisch (wie in der Medizintechnik in mannigfaltigen Dialyse–, Diagnose-, Behandlungs– und Therapiegeräten) genutzt werden – dieinnere spirituelle Wirklichkeit unseres Lebens und des Kosmos widerspiegelnd (Sie ist interessanterweise entgegengesetzt zu unseren heutigen Strömungsnutzungs-Technologien).

Die Vision einer Naturschule aus Schülersicht

Dabei wurden über die Jahre auch in der Landwirtschaft (sowohl bei der energetischen.Aufbereitung und Heilung weiter Landschaftsräume wie auch bei der Behandlung von Einzelfeldern ) hochinteressante Gesundheits-  wie Wachstums–fördende Ergebnisse erzielt, die Botida zusammen mit den oben genannten Entwicklungen im Rahmen seiner eigenen Maschinenbau-technischen Entwicklungs–Firma sowie mit einer sich zunehmend aufbauenden ethisch-ökologischen  Netzwerks–Gemeinschaft umsetzen wird. Nähere Informationen dazu erhalten Sie gerne auf Anfrage unter:

b f m  @MATAT E C .  d e

Das oben abgebildete Bild, von Schüler/innen der 5. Klasse gemalt, gibt dieVision einer neuen Schule wieder; u. a. sind Klassenräume, ein Blumengarten, Bäume, ein Tor und die indische Flagge dargestellt. Botidaerklärte uns, dass das Bild - energetisch betrachtet - höchst positive Elemente enthält. So bezeichnet die Form des Torbogens einen antibakteriell und lebensfördernd wirkenden terrestrischen Goldpunkt, der als feinstoffliche Energiesäule in den Himmel ragt. Das quadratische Tor symbolisiert das Dharma (rechtschaffenes Verhalten und guten Umgang). Ein senkrechtes Quadrat symbolisiert die statische und ein diagonales Quadrat die dynamische Qualität von Dharma oder der Göttlichen Ordnung. Das Achteck kombiniert diese beiden Aspekte; daher ist diese Form als energetisch so hochwertig anzusehen (unsere neuen Klassenräume sollen in Achteckform gebaut werden). Die Form der Bäume zeigt ebenso, dass sie über Goldpunkten wachsen, welche u. A. durch YAGNA und AGNI-HOTRA-Feuerzeremonien entstehen; (www.homatherapie.de) sie sind somit ein Sinnbild für Erdheilung und Lebenskraft. Das Bild erstrahlt vor Lebensfreude, Farbenreichtum und Fülle. Es zeigt uns das Bewußtsein einer eigenen kulturellen Herkunft sowie einer positiven Zukunft für das eigene Leben, die Natur, die Gesamtgesellschat und für Indien als Nation…

Einübung eines indianischen Gesangs für Mutter Erde

Vor dem Gang zum neuen Schulgelände übten wir auf dem „alten“ Platz einindianisches Lied für Mutter Erde ein; Jungen und Mädchen sangen im Kanon. Es war eine kraftvolle Erfahrung, die später auch mit Bewegungen kombiniert wurde. Die Kinder genossen die musikalische Einlage im Rahmen der Schulgemeinschaft sehr…

Goate leno lenomaote, Hayana, hayana, hayana.

We are one with the infinite sun forever, forever, forever.

(Wir sind eins mit der unendlichen Sonne, für immer, für immer, für immer)

Raja Sekhar (Meditationslehrer, English Coach und Schatzmeister) und Botida genießen

das durch Mantram-Gebet energisierte Obst

In Botidas Workshop am 19.7. ging es um die Erfahrung von Energie und Aura sowie um die tiefere Wahrnehmung der grobstofflichen und der feinstofflicher Welt (in Bezug auf unser Leben und daraus folgende Umwelt-Konsequenzen ) als Manifestation des Mütterlichen Aspektes Gottes und der Göttlichen allumfassenden Liebe. So kann die Ausstrahlung oder Aura eines großen Baumes schon aus einer Entfernung von bis zu  450 Metern gespürt und erfahren werden (wir erspürten dieAura des jungen Neem–Baumes hinter dem Schulgebäude).Auch Mudras (heilige Fingerhaltungen) sind - neben der präventiven Gesundheits-Vorsorge - für das Erspüren von feinstofflichen Energien sehr hilfreich.

Unser Körper - feinstofflich mehr oder weniger kontaminiert - kann wie der Gesamtorganismus Kosmos über das immerwährende Urgebet Gottes “AUM – das Göttliche Licht“ und über damit untrennbar verbundene MANTREN (wie auch der der damit verbundenen OM – Wirbelstrukturen) gereinigt (Botida zeigte uns, wie…) und in Balance gebracht sowie – in eine Glückverheißende Zukunft weisend - aufgeladen werden.

Mit herzlichen Grüßen aus Südindien

Helga Shanti Fründt

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