Shanti Ananda

The Nature Concept School

Shanti Ananda Newsletter 2/2016

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Google Earth Aufnahme

Unsere Baumassnahmen sind nahezu abgeschlossen - das GoogleEarthFoto zeigt das Schulgelaende zeitnahe. Die Klassenraeume bilden eine grosse Spirale, die von den drei letzten Haeusern im Bau (zwischen Gaestehaus und  Verwaltungsgebaeude) abgeschlossen wird. Fahrradparcours und Moringagarten sind deutlich erkennbar.

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Die drei letzten Klassenraeume im Bau

Die drei letzten der insgesamt neun Klassenraeume sind bis auf das Dach fertig; die Daechgerueste werden geschweisst. Es folgen Dachdeckerarbeiten; anschliessend werden die Boeden gefliest und Innenraeume und Umgebungsmauern gestrichen. Wir gehen davon aus, dass im Juli die Klassen 5,6 und 7 einziehen koennen. Nach Abschluss der Hauptbaumassnahmen stehen an: Vielzweckhalle,  Sportgelaende, gestaltete Wege und Pfade, Spielplatz [von Yogistar gesponsert], Fahrradparkplatz, landschaftsplanerische Massnahmen (Umgebung von Verwaltungsgebaeude und Klassenraeumen), Randbepflanzung, Mosaike (Eingangsbereiche Klassenraeume, Bauleiterbuero, Gaestehaus und Verwaltungsgebaeude) sowie Rundbank um den ersten Baum auf dem Gelaende, einen Neembaum. Wir bitten Sie sehr herzlich, verehrte Leser/innen und Spender/innen, uns bei diesen komplettierenden Massnahmen wieder tatkraeftig ‚unter die Arme zu  greifen‘!

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Horst Wagner bestueckt den Fruchtknoten der Brunnenbluete mit Murmeln

Im achteckigen Innenraum des Verwaltungsgebaeudes sind die „Kunst am Bau“-Arbeiten nahezu beendet; durch ein Wasserspiel wird Kuehlung in der fuer Lehrerschaft und Angestellte konzipierten Entspannungszone erzeugt werden. Der Erholungsbereich mit dem mittig angeordneten Brunnen wird von einer Bluete gekroent, aus deren mit Murmeln dekoriertem Fruchtknoten Wasser ueber fuenf Blaetterblaetter herunterfliesst. Alle Flaechen - bis auf die weisse Bluete und die Sitzbaenke in den Oktagonsegmenten – wurden mit (zum Teil recycelten) Glas- und Fliesen-Mosaiken vorwiegend in Gruentoenen gestaltet; sie korrespondieren farblich mit der Kuppel, die den Raum in ein meditatives gruenes Licht taucht.

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Hierzulande herrscht seit ca. einem Monat eine Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 48 (!) Grad. Die fuer diese Jahreszeit unueblichen Temperaturen (mehr als 5 Grad ueber ∅ der letzten 30 Jahre) werden auf den ‚El Niño‘-Effekt zurueckgefuehrt. Wie noch nie zuvor, gibt es Hitzeschlaege und Schwaecheanfaelle bei Arbeiter/innen und Angestellten; selbst unser Fohlen musste deshalb aerztlich behandelt werden. Indien befindet sich wegen der extremen Hitze im Ausnahmezustand...

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Elternversammlung im Eingangsbereich des Verwaltungsgebaeudes

Am 4.4. fand die zweite Elternversammlung dieses Schuljahres statt; sie wurde von den meisten Eltern besucht. Themen waren Pruefungen, Ferienkurse und Neuaufnahmen. Die Eltern beschlossen, ab dem neuen Schuljahr (Beginn: 11.6.)  eine jaehrliche Spende in Hoehe von 1000.- Rupees (ca. 14 Euro) fuer Materialien zu bezahlen, da ihre Kinder Unterricht, Schuluniformen und Buecher umsonst erhalten. Danach fand die Abschiedsfeier fuer die 7. Klasse statt, die zum Ende des Schuljahres unsere Schule verlaesst und auf die oertlichen High Schools wechselt.

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Siebtklaessler/innen nach einer Vorfuehrung

Inspiriert durch das Weltkulturfestival in Delhi, veranstaltet von der populaeren ‚Art of Living‘-Bewegung (http://www.artofliving.org/), gegruendet vom spirituellen Lehrer Ravi Shankar), hatte Friedenstroubador James Twyman (http://www.worldpeacepulse.com/) zur weltweiten Meditation am 12., 13. und 14. Maerz aufgerufen, die das Herz des Planeten Erde staerken sollte - dieses Herz ist Indien. Alle unsere Schueler/innen  meditierten gemeinsam am 12.3. um 12 Uhr; die Kinder sollten sich ihre hoechste und schoenste Vision von Indien vorstellen und 10 Minuten darauf konzentrieren. Zum ersten Mal fuehrten wir eine solche visionsstaerkende Meditation durch – obgleich Meditation seit vielen Jahren zum taeglichen Standardprogramm gehoert. Anschliessend malten die Kinder ihre Visionen, Eingebungen und Erlebnisse. Die dabei entstandenen Kunstwerke sind interessant, vielschichtig und beruehrend. Viele Bilder enthalten Statements, Aufforderungen und Bitten (Sauberes Indien, Gruenes Indien, Kein Unterschied zwischen Reich und Arm, Rettet die Natur, Rettet die Tiere, Spart jeden Tropfen Wasser, Faellt keine Baeume etc.). Die Lehrer/innen waren sehr angetan von dieser Erfahrung (sie meditierten am naechsten Tag gemeinsam i. R. eines Lehrerworkshops) und sagten, dass die Individualitaet der Kinder gestaerkt werde und sie lernen, auf ihre innere Stimme zu hoeren... Eine solche Vision kann durchaus eine sehr tragende Rolle spielen und ein wichtiger Imuls sein, um die eigene Bestimmung und Aufgabe im Leben zu erkennen...

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Bilder, die nach der Meditation gemalt wurden

Am Nature Day im Maerz stand das Thema „Fische“ im Mittelpunkt. Es gab Theater-und Papiertheaterauffuehrungen, farbenfrohe Bilder, dekorative Bodengestaltungen sowie mehrere Aquarien, von denen eines sogar echte Fische enthielt.

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Papiertheatervorfuehrung von Kindern

Hoehepunkt war die Papiertheaterauffuehrung der Lehrer/innen. Sie thematisierte die Geschichte des Fisches „Swimmy“ (Leo Lionni). Das Papiertheater samt Buehne und Figurinen war auf einem Lehrerworkshop unter meiner Anleitung im Januar entstanden und kam nun ‚live‘ vor den Schueler/innen zum Einsatz...

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Papiertheater der Lehrer/innen

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Die Kinder der 2. Klasse gehen schwimmen...

Unser grosses Bewaesserungsbecken kam in diesem Jahr in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, ausgeloest durch die hohen Temperaturen. Es wird regelmaessig durch unseren Traktor befuellt, der das Wasser im Anhaenger von ausserhalb auf das Gelaende bringt. Wir haben eine Grundwasserbohrung angemietet, um unseren Wasserbedarf decken zu koennen - unsere eigenen Wasservorraete reichen nicht aus... Allerdings gelingt es nur selten, das grosse Becken komplett zu befuellen (der Strom fuer die Bauern ist zwar sehr billig, steht aber nur wenige Stunden am Tag zur Verfuegung – und der Traktor muss sechsmal Wasser in den Anhaenger pumpen und ebensooft hin- und herfahren, um die erforderliche Wassermenge zu bringen...). So genossen die Kinder es umso mehr, dass das Becken mal voll war...

Mit herzlichen Gruessen,

Ihre Helga Shanti Fruendt

 

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Geschmueckter Gabentisch anlaesslich der Saraswathi-Pooja

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